Schikane gegen Mini-Kicker

Hoffnungsschimmer

Doch Happy-End für Mini-Fußballer

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Ex-Klub und der neue Verein könnten sich doch einigen, Sperre ist abgewendet.

Jetzt kommt Bewegung in die Sache: Nach dem ÖSTERREICH-Bericht über den kleinen Armin I. ist sein Ex-Verein Hellas Kagran bereit, den Spieler an seinen neuen Verein abzutreten. Dem Nachwuchskicker drohte eine einjährige Sperre, weil sich sein alter Klub und der neue Verein KSC/FCB Donaustadt nicht über den Wechsel einigen konnten. "Dabei hat ein Trainer von Hellas gemeint, im Team sei kein Platz für Armin, er solle sich einen neuen Verein suchen", sagt Armins Mutter Ingrid I. zu ÖSTERREICH.

Gesprächsbereit. In einem Brief an die Eltern verlangte Hellas Kagran 360 Euro Entschädigung, weil Armin für einen anderen Verein kickt, obwohl er noch immer ein Hellas-Spieler ist. Andernfalls werde Armin ein Jahr lang für Ligaspiele gesperrt. "Vereinswechsel sind in der Liga klar geregelt, eine Entschädigung steht uns zu", sagt Werner Hammer. Dennoch gibt sich der dritte Vereinspräsident von Hellas Kagran nach dem ÖSTERREICH-Bericht gesprächsbereit. "Ich will, dass Kinder Fußball spielen." Er will jetzt gemeinsam mit dem KSC/FCB Donaustadt an einer Lösung arbeiten. Und auch ÖSTERREICH-Leser wollen helfen: "Es haben sich schon Menschen bei mir gemeldet, die Armin von Hellas freikaufen wollen", sagt Armins Mutter. Eine Lösung ist in Sicht.

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