Die Rax-Seilbahn in den Wiener Alpen in Niederösterreich feiert im Jahr 2026 ihr 100-jähriges Bestehen.
Seit ihrer Eröffnung am 9. Juni 1926 als erste Personen-Seilschwebebahn Österreichs befördert sie Generationen von Natur- und Berginteressierten auf das Rax-Plateau. In dieser Zeit hat sie nicht nur die alpine Mobilität revolutioniert, sondern sich auch zu einem Symbol für die touristische Weiterentwicklung in Österreich entwickelt. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 13. Jänner im Haus des Meeres machte die Familie Scharfegger auf die neue Kampagne #RAXENmitFREUNDEN, die Winterangebote und die Highlights im Jubiläumsjahr aufmerksam.
Neue Maßstäbe im alpinen Tourismus.
Seilbahnen erschließen heute zunehmend innovative Verkehrswege – nicht nur in Gebirgsregionen, sondern auch in städtischen Gebieten. Sie eröffnen neue Perspektiven für Mobilität und Tourismus. Ein Paradebeispiel für diese Entwicklung ist die Rax-Seilbahn. In der Presse ihrer Zeit als „Mittelding zwischen Flugzeug und Omnibus“ beschrieben, wurde sie zu einem Sinnbild des Fortschritts. Auch heute stellt sie eine technische Meisterleistung dar: In weniger als acht Minuten überwindet sie im Pendelbetrieb mehr als 1.000 Höhenmeter und bringt Gäste vom Luftkurort Reichenau an der Rax auf das 1.545 bis 2.007 Meter hohe Rax-Plateau. Errichtet nach dem „Bleichert-Zuegg-System“, setzte die Seilbahn bereits bei ihrer Eröffnung neue Maßstäbe im alpinen Tourismus.
Tamara T. (Schneeschuhwanderer), Silvana Mock (Marketingleitung Rax-Seilbahn), Bernd Scharfegger, Betreiber der Rax-Seilbahn und Geschäftsführer des Scharfegger's Raxalpen Resorts, Albert Malli, Geschäftsführer der Höllentalbahn-Projekt GmbH und Vanessa Licht (Schneeschuhwanderer).
"Die Rax-Seilbahn ist bis heute ein herausragendes Beispiel für die bedeutende Rolle, die Seilbahnen bei der Erschließung von Bergregionen spielen“, betont Bernd Scharfegger im Zuge einer Pressekonferenz anlässlich des 100-jährigen Jubiläums und ergänzt: „Für uns ist sie nicht nur eine Seilbahn, sondern die treibende Kraft und das verbindende Element, das unsere Region lebendig hält. Sie fördert den Tourismus, schafft Wertschöpfung und sichert Arbeitsplätze – und macht uns jeden Tag aufs Neue stolz, Menschen aus aller Welt einzuladen, die Natur in ihrer ganzen Pracht zu erleben.“