Harry Meghan Oprah

Gewerkschaftsbund nützt royalen Aufreger

ÖGB wirbt mit Meghan-Interview

Dieser Post spaltet das Netz.

Das Skandalvideo von Herzogin Meghan Markle und ihrem Ehemann Prinz Harry war bereits Tage vor der Ausstrahlung in aller Munde. Kein Wunder also, dass auch heimische Organisationen auf den Trend aufspringen und den Hype für sich nutzen wollen. So auch der Österreichische Gewerkschaftsbund, der mit folgendem Post auf das Oprah-Interview anspielt:

 

Anschuldigungen wegen mangelnder Unterstützung

"In meinem alten Job gab es eine Gewerkschaft, und die würden mich beschützen", sagt Meghan in dem Ausschnitt, den der ÖGB für seine Zwecke nützt. Meghan Markle, die vor ihrer Ehe zu Prinz Harry als Schauspielerin in den USA tätig war (z.B. in der Serie "Suits"), hatte im Interview schwere Anschuldigungen an die Presse und das Königshaus gemacht, das sie als "die Institution" bezeichnete. Man habe ihr von Seiten des Palastes Schutz versprochen, Falschmeldungen der Presse seien jedoch nie dementiert oder richtiggestellt worden. 

Geteilte Reaktionen

"Gewerkschaften sind wichtig. Werde Mitglied!", kommentiert der Österreichische Gewerkschaftsbund Meghans Anschuldigungen und verlinkt die passende ÖGB-Seite. Bei der Aktion scheiden sich die Geister: Während einige User positiv kommentieren und den Wert von Gewerkschaften betonen, äußern andere ihren Unmut: 

 



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