Rentner (46) quälte Sex-
Sklavinnen

Privat-Puff


Rentner (46) quälte Sex-
Sklavinnen

3 Opfer belasten Früh­rentner (46) als Peiniger.

Die Adresse „Am Mitterberg“ in Atzelsdorf ist als Treffpunkt für Freier geschlossen. Ob die Bordell­besucher wussten, dass die Frauen – Claudia aus Litauen (von 2004 bis 2012) oder zuletzt Jana aus der Slowakei – dort gegen ihren Willen arbeiteten?

Der streitbare und im Umgang mit seinen Nachbarn unangenehme Andreas W. hatte im Keller seines Hauses, das wie alles aus steuerlichen Gründen seiner Mutter gehört, ein Sex-Studio, in dem seine Opfer ihm selbst oder den Kunden zur Verfügung stehen mussten.

Er drohte, ihren 8-jährigen Sohn zu erschießen
Als Druckmittel ließ der Zuhälter (für den die Unschuldsvermutung gilt) sich stets neue brutale Ideen von Erpressung bis Freiheitsentzug einfallen; Jana drohte er damit, ihren achtjährigen Sohn zu erschießen, wenn sie nicht spurte – ÖSTERREICH berichtete. Gefunden hatte der Peiniger die 30-Jährige übers Internet: Die Slowakin, die in Wien als Pflegehelferin gejobbt hatte, bekam im Raum Tulln eine neue Arbeitsstelle bei einer älteren Dame. Die Slowakin suchte eine Wohnung, geriet bei der Suche an den Falschen und endete als Sex-Sklavin.

Als sie einer Freundin von ihrem Martyrium erzählte, alarmierte die Vertraute die Polizei. Die Gruppe Menschenhandel des LKA beendete das Martyrium für die eingeschüchterte Frau, die schon wie ihre „Vorgängerin“ auch eine Gehirnwäsche durchmachen hatte müssen. Ein drittes Opfer musste für Andreas W., der nach einem Unfall mit einer Schrotflinte als Fünfjähriger (!) als Invalidenrentner lebt, in Wien anschaffen. Und er plante, im Raum Stockerau eine weitere „Filiale“ seiner Schreckensherrschaft zu eröffnen. Es ist nicht auszuschließen, dass sich demnächst weitere Opfer bei der Polizei melden.

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