Coronavirus-Notstand fix:
Schweizer sperren auch alle Bordelle zu
"Die Welle ist jetzt da", begründete Daniel Koch, der Leiter der Abteilung übertragbare Krankheiten beim Schweizer Bundesamt für Gesundheit, die neuen Maßnahmen im Kampf gegen die weitere starke Ausbreitung des Coronavirus. Risikogruppen müssten jetzt geschützt, die Überlastung der Spitäler verhindert werden.
Notstandsmaßnahmen, wie sie jetzt bereits für den Kanton Tessin gelten, werden bald für die ganze Schweiz gelten: Gymnasien und Berufsschulen sind bereits geschlossen, Restaurants dürfen höchstens 50 Personen bewirten, Fitnesscenter sowie Bordelle und Laufhäuser sind gesperrt, alle Sportveranstaltungen abgesagt.
Die Schweizer Behörden empfehlen auch allen über 65-jährigen Bürgern, die Öffis nicht mehr zu benutzen.
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