Junger Vorarlberger in Brasilien erschossen

Rätsel über Motiv

Junger Vorarlberger in Brasilien erschossen

Der 22-jährige gebürtige Brasilianer lebte seit Jahren in Vorarlberg. Er wurde aus einem fahrenden Auto erschossen.

Er besuchte seine Familie in Brasilien und fand dort den Tod: Wie berichtet, wurde Rafael Luiz H. – der die österreichische und brasilianische Staatsbürgerschaft besaß – am frühen Morgen nach einer Silvesterparty in Florianopolis erschossen. Wie aus dem Nichts war ein Opel Astra aufgetaucht, der Fahrer stieg aus, zielte auf Rafael und drückte ab. Der Drive-by-Shooter konnte entkommen.

Wasserfälle
Über ihre Ermittlungen bei der Fahndung hält sich die Polizei sehr bedeckt. Sprecher Enio des Oliveira Matos: „Es ist noch zu früh zu sagen, was und warum es passiert ist.“ Insidern zufolge gibt es aber schon eine erste heiße Spur: Zeugen erinnern sich an ein Kennzeichen, wonach des Auto in der Region Parana, konkret in Foz do Iguacu bei den berühmten Wasserfällen zugelassen sein könnte.

Weil in derselben Nacht in der Nähe ein 13-Jähriger erschossen wurde, wird über einen Banden- oder Drogenkrieg spekuliert. Die Familie des Surfers, Snowboarders und Bikers aber ist sicher: „Rafael war nie in etwas Kriminelles verstrickt.“

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