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Rote Zonen in City fixiert

Erste Verbote für E-Scooter in Wien

Falschparken wird für User teuer, die Handy-App zeigt die roten Zonen an.

 

E-Scooter sorgen bei immer mehr Fußgängern für Ärger. Etwa aufgrund der hohen Geschwindigkeit, mit der die elektrisch angetriebenen Tretroller, die rechtlich Fahrrädern gleichgestellt sind, illegal über Gehsteige brausen. Ein weiteres Ärgernis stellen durch parkende E-Scooter verstellte Gehsteige oder Schaufenster dar.

Maßnahmen

Bezirksvorsteher Markus Figl (ÖVP) und Kaufleute-Chef Rainer Trefelik haben nun E-Scooter-Verleiher Lime einen Deal abgerungen.

Verbotszonen

Um die Anzahl abgestellter Roller auf Gehsteigen, in Fußgängerzonen sowie in Parks zu reduzieren, wurden „No Parking Zones“ festgeschrieben. In der für den Gebrauch der E-Scooter erforderlichen App werden die Verbotszonen rot markiert. Nutzer, die hier dennoch parken, müssen eine erhöhte Gebühr zahlen. ­Lime-Mitarbeiter entfernen das Gefährt dann schnellstmöglich.

Tempobremse bei Bird

Der Scooter-Anbieter Bird hat diese roten Zonen schon und hat in der Begegnungszone Mariahilfer Straße, in der Scooter wie Räder langsam fahren ­dürfen, eine automatische Drosselung auf 25 km/h eingebaut.



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