Coronavirus-Krise: Trump sagt Treffen mit Kurz ab

Was steckt wirklich dahinter?

Coronavirus-Krise: Trump sagt Treffen mit Kurz ab

Der für kommende Woche angesetzte Besuch von Bundeskanzler Sebastian Kurz bei US-Präsident Donald Trump wird verschoben, berichtet NBC. Angeblicher Grund dafür: die weltweite Coronavirus-Krise.

Kaum war bekannt, dass dieses von Kurz mit Spannung erwartete Treffen vorerst abgesagt worden ist, waren bereits die ersten Gerüchte von Regierungs-Insidern im Umlauf: Erstens wolle der US-Präsident jeden Kontakt mit Regierungschefs aus dem von der Epidemie besonders betroffenen Europa vermeiden. Zweitens, so ist zu hören, könnte auch die erst kürzlich stattgefundene Reise von Außenminister Schallenberg in den Iran, in dem die Coronavirus-Infektion aktuell besonders viele Opfer fordert, für die Absage eine Bedeutung gehabt haben.
 
Und drittens könnte auch die in Innsbruck aufgeflogene Coronavirus-Infektion eines Pärchens eine Rolle spielen: So wurde österreichweit berichtet, dass ÖVP-Chef Sebastian Kurz nur drei Tage vor der Coronavirus-Sperre des Grand Hotel in Innsbruck dort war. Die infizierte Rezeptionistin war damals gar nicht anwesend, eine Ansteckung war damit absolut unmöglich. Trotzdem könnte sein, dass die US-Botschaft oder ein Nachrichtendienst diese zeitliche Nähe weitergemeldet hat.
 
Das Treffen zwischen Kurz und Trump werde aber "bald stattfinden" wird im Kanzleramt betont - es sei nur eine Verschiebung.

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