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Rechtsextreme

Neue Razzia bei Identitären

Der Chef der rechtsextremen Identitären hatte erneut Besuch von Polizeiermittlern. 

Wien. Martin Sellner (30) machte die Hausdurch­suchung selbst auf Twitter publik: „Heute um 07:00 stand erneut die Polizei vor der Tür mit Durchsuchungsbeschluss.“ Es ist nicht die erste Razzia beim Chef der vom BVT als rechtsextrem eingestuften Identitären.

Sellner seien ein Handy und ein Datenträger abgenommen worden. Laut einem Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz wurden zwei Wohnungen in Wien kon­trolliert. Hintergrund soll der Verdacht auf Gründung einer terroristischen Vereinigung gewesen sein. Dabei ging es neuerlich um Ermittlungen rund um die Spende des Christchurch-Attentäters an Sellner, die im März publik wurde.

Das Strafverfahren richtet sich laut Staatsanwaltschaft Graz seit Längerem nicht nur gegen Sellner selbst, sondern auch gegen seine Lebensgefährtin.

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