Umgetauft: Neuer Name für Ressorts

Die neuen Büros der Minister

Umgetauft: Neuer Name für Ressorts

Sparsamkeit zeigen die Minister bei der Einrichtung ihrer neuen Arbeitszimmer.

Formal gibt es die neuen Ministerien noch gar nicht: Das Parlament wird kommende Woche beschließen, dass Josef Ostermayer zu den Beamten auch die Kulturagenden bekommt, und dass Sophie Karmasin ein neu gegründetes Familienministerium leitet.

Familienministerium: Motto für Arbeit steht an der Wand
Doch ihre Büros haben die Minister mittlerweile bezogen. Karmasin sitzt derzeit im ehemaligen Arbeitszimmer von Maria Fekter. Sie hat auch das Mobiliar der Ex-Finanzministerin übernommen. Nur ihre Bilder hat sie selbst mitgebracht. „Just a child brings you the real love“ (nur ein Kind gibt dir wahre Liebe), steht auf einem geschrieben – als Arbeitsmotto für die Familienministerin.

Josef Ostermayer hat das Büro von Ex-Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek übernommen. Seine Möbel hat er mitgenommen, Bilder sucht er noch aus. Obwohl er jetzt auch Kulturminister ist, will er auf exzentrische Museumsstücke, wie sie Vorgängerin Claudia Schmied in ihrem Büro hatte, verzichten.

Ausschuss beschloss 
Bildung neuer Ressorts
Beim gestrigen Verfassungsausschuss bekamen die Ministerien neue Namen. Reinhold Mitterlehners Super-Ressort heißt jetzt Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft. Heinisch-Hosek leitet das Ressort für Bildung und Frauen.

(knd)

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