Mensdorff-Pouilly

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Geldwäsche-Prozess gegen Mensdorff-Pouilly startet

Der Rüstungslobbyist muss heute wieder die ­Anklagebank drücken.

Wien. Wegen mutmaßlicher Geldwäscherei muss sich Alfons Mensdorff-Pouilly heute am Wiener Straflandesgericht verantworten.

Vorwurf. Laut Anklage soll er aus Verbrechen stammendes Vermögen eines früheren Bereichsleiters des Eurofighter-Herstellers EADS verschoben haben. Mensdorff-Pouilly selbst bestreitet sämtliche Vorwürfe. Schon 2013 wurde er vom Vorwurf der Geldwäscherei freigesprochen, wie der Rüstungslobbyist vorab betonte.

Prozess startet heute. In zwei Prozesstagen soll die Causa nun geklärt werden. Die Beweislage gilt als gering. Erst für morgen sind erste Zeugen geladen. Für Mensdorff-Pouilly gilt die Unschuldsvermutung.