Schon in wenigen Wochen

Doskozil will Aus für alle Corona-Maßnahmen

Hans Peter Doskozil strebt das 'Dänemark-Modell' für das Burgenland an.

Ab heute verschärft Wien Corona-Regeln. Überall, wo es keine Zutrittsregeln gibt, muss eine FFP2-Maske getragen werden. Das betrifft den Handel oder etwa Museen und Büchereien. Dort, wo vorher 3 G gegolten hat, gibt es jetzt 2,5 G. Das bedeutet, man muss geimpft, genesen oder PCR-getestet (nicht älter als 48 Stunden) sein. Für den Zutritt zur Nachtgastro und zu Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen (in-und outdoor) zählt ab heute nur mehr 2 G (geimpft oder genesen).

Dänemark-Modell

Während Wien weiter verschärft, setzt das Burgenland auf eine andere Strategie: Landeshauptmann Hans Peter Doskozil will weiter lockern und hofft auf ein Aus für alle Maßnahmen ab dem 11. November. Werden bis zu diesem Tag, gekoppelt an die Impflotterie, 10.000 zusätzliche Erststiche verabreicht (5.000 wurden gestern, Donnerstag, schon geschafft), dann wären im Burgenland über 80 Prozent geimpft.

Erreiche man dieses Etappenziel, dann "wird mit dem Bund über sukzessive Lockerungen bis hin zum Aufheben aller Maßnahmen verhandelt", heißt es aus dem Büro des Landeshauptmannes zum Stichwort "Dänemark-Modell" für das Burgenland.
  



OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten