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Kurz, Van der Bellen und Kickl

Grippewelle bremst Politik

Höhepunkt der Grippewelle ist jetzt erreicht. Inzwischen sinken Neuerkrankungen wieder.

Bundeskanzler Sebastian Kurz hat einen „grippalen Infekt“, so sein Sprecher. Zwei Tage Pause. Bettruhe. Seine Reise zum bulgarischen Amtskollegen Bojko Borissow wurde verschoben. Es sei auch „offen“, ob er heute am Ministerrat teilnehmen kann.

FPÖ-Innenminister Herbert Kickl wiederum verschleppte einen Virusinfekt. Schon in München bei seinem inzwischen berühmten Ritt auf einem Polizeipferd war er leicht angeschlagen. Musste danach einen Tag pausieren. Jetzt ist er wieder im Amt.

Präsident

Auch Bundespräsident Alexander van der Bellen hat es erwischt, er ist verkühlt. Seine Stimme bricht. Deshalb musste er zuletzt zwei Abendveranstaltungen absagen.

Am Höhepunkt. 14.200 Neuerkrankungen wurden in Wien vergangene Woche gemeldet. Eine Woche zuvor ­waren es 14.600: „Der Höhepunkt der Grippewelle ist erreicht“, so Virologin Monika Redlberger-Fritz zu ÖSTERREICH: „Wir verzeichnen bereits einen leichten Rückgang bei den Neuerkrankungen. Derzeit sind Influenza-B und AH1N1-Viren unterwegs“, sagt sie. ­Diese werden sich weitere drei, vier Wochen halten.

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