Bis 500 Personen indoor und 750 outdoor

Kogler: Kulturveranstaltungen ab 18. Jänner nur mit Test

Leichtes Aufatmen für die Kultur-Branche. Ab 18. Jänner werden wieder Kulturveranstaltungen möglich sein - unter gewissen Bedingungen.

Kulturveranstaltungen sollen laut Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) ab 18. Jänner wieder möglich sein - allerdings müssen Zuseher einen negativen Covid-Test vorweisen können. Außerdem gilt eine Personenbeschränkung von 500 Personen bzw. 750 Personen bei Freiluftveranstaltungen. Über die zwischen Bund und Ländern umstrittene Öffnung der Skilifte entscheiden die Länder. In Gondeln müssen allerdings FFP2-Masken getragen werden, so Kogler, der auch Kultur- und Sportminister ist.

Überhaupt wird die Maskenpflicht durch die am Freitag angekündigten Maßnahmen deutlich verschärft: Wer nach 18. Jänner kein negatives Testergebnis vorweisen kann, muss beim Einkauf und in der Arbeit eine FFP2-Maske tragen, wenn ansonsten nur ein Mund-Nasenschutz vorgeschrieben wäre. Außerdem sollen bestimmte Berufsgruppen wie Lehrer, Friseure, Kellner und Verkäufer wöchentlich getestet werden. Wer das verweigert, muss ebenfalls FFP2-Maske tragen.

"Das ist eine Strategie bis zu dem Zeitpunkt, wo ausreichend viele Menschen geimpft sind", sprach Kogler von einem Plan für die kommenden Wintermonate. "Wir lassen Nähe zu, wir wollen aber umgekehrt keine Explosionsartigen Ansteckungen in der Folge."

Die Öffnung der Skilifte will der Bund - innerhalb gewisser Vorgaben - den Ländern überlassen, sagte Kogler - u.a. wird eine FFP2-Maskenpflicht in Gondeln gelten.
 



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