"Hals umdrehen"
Morddrohungen gegen Mitarbeiter von Kurz
Am Freitag erhielten zwei enge Kurz-Mitarbeiter besorgniserregende Post: Eine Postkarte an eine Mitarbeiterin, der gedroht wird „den Hals umzudrehen“ und ein Mail an einen Mitarbeiter, dass wir „Arschlöcher erschossen gehören“. "Dass gegen den Bundeskanzler immer wieder Morddrohungen eingehen, ist bekannt. Leider nehmen die Morddrohungen in den vergangenen Tagen immer größere Ausmaße an und erreicht nun auch uns Mitarbeiter im Kanzler-Kabinett", so ein Mitarbeiter im Kanzler-Kabinett. Auch dass Kurz seine Solidarität mit Israel zum Ausdruck brachte, erfüllte den Absender mit nichts als blankem antisemitischen Hass: "Erschossen gehörts, ihr Judenfreunde".
BVT arbeitet auf Hochtouren
Die Drohungen wurden den zuständigen Sicherheitsbehörden weitergegeben, die sich dem Fall annehmen.
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