Nach 'Nobelhure'-Sager
SPÖ-Funktionär legte Mandat als Asfinag-Aufsichtsrat zurück
Der Kärntner Hannes Köberl hat am Montag sein Mandat als Aufsichtsrat der Asfinag Service GmbH zurückgelegt. Das teilte heute Andreas Schäfermeier, der Pressesprecher von Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), auf Twitter mit.
Dieser Twitter Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Twitter“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Peter Kaiser teilte in einer Aussendung mit, dass man sich am Wochenende "den Fall und alle rechtlichen Möglichkeiten" genau angesehen habe. Auch wenn es Köberl leidtut, sei es ihm wichtig, mit entsprechenden Maßnahmen zu verdeutlichen, dass eine Grenze überschritten wurde.
Weitere Konsequenzen sollen folgen
Wie berichtet, bezeichnete Köberl Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vorige Woche auf Facebook als "Nobelhure der Neonazi" (sic!). Köberl hatte bereits in der Vergangenheit andere politische Gegner auf Facebook angegriffen.
Die Disziplinarkommission des Landes ermittelt nun weiter und prüft etwaige Konsequenzen, die von einer Ermahnung bis zu einer Geldstrafe oder zur Entlassung reichen könnten.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden