Schwarzenegger lud Familien von Hamas-Geiseln zu sich ein.

Star erschüttert

Schwarzenegger zu Hamas-Opfern: "Will immer für Israel da sein"

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Arnold Schwarzenegger lud Familien von Hamas-Geiseln zu sich nach Los Angeles ein. Und zeigte sich von Schilderung erschüttert und drückte seine Loyalität zu den Israelis aus.

Der Austro-Amerikaner Arnold Schwarzenegger zeigte sich nach den Schilderungen von Familienmitgliedern von Hamas-Geiseln schwer betroffen: "Ich habe niemals mit so etwas umgehen müssen". Es sei "extrem wichtig, dass die Welt Ihre Geschichten hört", sagte er den Überlebenden des 7. Oktobers und zu Familienmitgliedern von Geiseln in seinem Büro in Kalifornien.

Und der Schauspieler und Ex-Gouverneur Kaliforniens stellte unmissverständlich klar: "Ich will immer für jüdische Menschen und Israel da sein".

 

 

Schwarzenegger: "Muss dagegen aufstehen"

Er habe sich lange gegen Hass eingesetzt, wenn so etwas passiere, fühle er sich "persönlich verpflichtet dagegen aufzustehen".

Bei dem Treffen war auch Ella Shani (14), deren Vater im Kibbutz Beéri von den Hamas-Terroristen ermordet wurde und deren Cousin Amit Shani bis zum 29. November Geisel der Hamas war.

Israel: "Ein wahrer Freund"

Sowohl der Staat Israel als auch die israelische Botschaft in Österreich bedankten sich via X (Twitter): "Ein wahrer Freund! Herzlichen Dank, lieber Arnold Schwarzenegger".

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