Warum Schwarz-Blau nicht mit Pink versuchen?

Das sagt Österreich

Warum Schwarz-Blau nicht mit Pink versuchen?

Mit viel Elan startet unser neuer „Tom Turbo“ Sebastian Kurz heute in die Regierungs-Verhandlungen. Er wird ganz sicher die einzig logische Option wählen: Schwarz-Blau.

Schwarz-Blau ist für viele Österreicher – zu Recht – mit viel Skepsis behaftet. Diese Regierung hat dieses Land vor nicht allzu langer Zeit gegen die Wand gefahren.

Doch Schwarz-Blau ist nach dieser Wahl die einzig logische Koalition – die Österreicher haben Schwarz-Blau mit fast 60-%-Mehrheit gewählt, weil sie sich nur von Schwarz-Blau einen Neustart versprechen. Das ist die große Chance für dieses Land.

Schwarz-Rot wäre natürlich die weniger riskante Koalition. Doch dafür müsste sich die SPÖ so neu aufstellen wie die ÖVP – heißt: Kern auswechseln, Doskozil zum Chef machen, die ÖGB-Dinos entmachten. Doch von einer „neuen SPÖ“ ist nichts zu sehen.

Rot-Blau wäre denkbar – aber weder SPÖ noch FPÖ würden sich mit so einer Trickser-Koalition was Gutes tun. Die SPÖ würde es zerreißen und von Zuwanderung bis Steuern gäbe es nur Streit.

Also ist Schwarz-Blau die einzige Regierung, die Dynamik verspricht. Die Österreicher wollen den Neustart – bei der Steuerbelastung, bei der Zuwanderung, bei Kammern, beim ORF. Dieses Land braucht endlich Reformen – und eine Regierung, die nicht streitet.

Nur eine Idee: Wäre es nicht spannender, statt dem alten Schwarz-Blau diesmal Türkis-Blau-Pink zu machen?

Wenn die Neos endlich ihren FPÖ-Verfolgungswahn ablegen, könnten sie jene Ressorts übernehmen, bei denen ÖVP und FPÖ schwächeln (Bildung und Justiz) – und der Rechts-Regierung eine liberale Handschrift geben. Das wäre mutig. Das würde Schwarz-Blau noch spannender machen.

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