Mit den Eisheiligen kommen etwas Abkühlung nach Österreich. Neben Regen bringt kalte Polarluft auch Schnee in höheren Lagen mit.
März und April waren die trockensten Frühjahrsmonate seit Beginn der Messungen, auch der Mai folgt dieser Negativentwicklung. Die Niederschlagslage bleibt weiterhin angespannt, so die Prognose der Geosphere vom Freitag. Zwar sind in den kommenden Tagen regional wiederholt Regenschauer und vereinzelt Gewitter zu erwarten. Auf höheren Berglagen könnte es sogar schneien.
Am Samstag bilden sich nach einem sehr sonnigen Start in den Tag vor allem über dem Berg- und Hügelland, aber auch im Süden erneut einige Quellwolken aus, die für Regenschauer sorgen, örtlich können auch Gewitter vorkommen. Am sonnigsten wird es im Norden und Osten des Landes, hier bleibt es auch oftmals trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen fünf und elf Grad. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 19 bis 25 Grad.
Bis zu 27 Grad am Sonntag
Am Sonntag überwiegt erneut vor allem nach Osten zu der Sonnenschein und es ziehen nur zeitweise ein paar hohe Wolken durch. In den westlichen Landesteilen bilden sich vermehrt Quellwolken und dort gehen auch Schauer nieder. Der Wind legt etwas zu und weht in höheren Lagen und am Alpenostrand lebhaft, sonst schwach bis mäßig aus Südost bis Südwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen sechs und 13 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 22 bis 27 Grad.
Immer wieder scheint am Montag die Sonne, häufiger noch am Vormittag. Im Tagesverlauf entwickeln sich dazu mehr und mehr Quellwolken und in Folge gehen einige Regenschauer sowie lokale Gewitter nieder. Der Schwerpunkt der Schaueraktivität liegt im Bergland. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis West, vor allem in Gewitternähe und generell an der Alpennordseite kann er spürbar aufleben. Die Frühtemperaturen liegen zwischen sieben und 15 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 18 bis 25 Grad.
Ein Wechsel aus Sonne und Wolken wird am Dienstag erwartet. Besonders entlang des Alpenhauptkammes sowie über den Bergen an der südlichen Landesgrenze fallen die Wolken dichter aus und hier sind einige Regenschauer, höchstens vereinzelt auch Gewitter, zu erwarten. Abseits davon treten Schauer nur vereinzelt auf. Bei Gewittern und generell im Norden und Osten ist auflebender Wind zu erwarten, hauptsächlich kommt er aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen sieben und 14 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen nur mehr 11 bis 20 Grad. Die Schneefallgrenze fällt im Norden gegen etwa 1000 m ab.