So will England zurück an die Spitze

Giggs: "Spieler sind nur Roboter"

So will England zurück an die Spitze

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Verband soll bereits an 60-köpfigem Spezialistenteam für das Nationalteam basteln.

Manchester Uniteds Legende Ryan Giggs hat die junge Generation englischer Fußballer und ihr Umfeld schwer kritisiert. Es gebe ein "generelles Problem" mit dem Nationalteam und ihrer Kultur, "es ist diese ganze Kulturbeutel-Kultur", sagte der walisische TV-Experte nach dem peinlichen Aus im EM-Achtelfinale gegen Island. "Ich wollte nicht berühmt sein, ich wollte erfolgreich sein. Spieler werden inzwischen belohnt, bevor sie etwas erreichen - sie haben nette Autos, nette Uhren. Sie sind Roboter, nur Roboter."

Southgate möglicher Nachfolger
Der 42-Jährige sprach sich für U21-Trainer Gareth Southgate als Nachfolger des zurückgetretenen Roy Hodgson aus. Southgate soll jedoch übereinstimmenden Medienberichten zufolge weder übergangsweise noch dauerhaft zur Verfügung stehen wollen. Unter anderen der frühere England-Coach Glenn Hoddle ist als Interimstrainer im Gespräch, Arsenals Arsene Wenger soll der bevorzugte langfristige Kandidat des Verbands FA sein. Auch Jürgen Klinsmann ist ein Kandidat.

Riesenteam geplant
Der ebenfalls gehandelte Alan Pardew erklärte, dass er sich zunächst auf seine Aufgabe bei Crystal Palace konzentrieren wolle. "Ich will England-Trainer werden. Es ist ein Job, den ich anstrebe. Aber nicht im Moment." Die FA stellt einem Bericht der "Daily Mail" zufolge ein Team aus 60 Spezialisten zusammen, um das beste Umfeld für die Nationalmannschaft zu schaffen. Darunter sollen auch der frühere Rugby-Nationaltrainer Stuart Lancaster und Dave Brailsford, Chef des Radsport-Teams Sky sein.

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