Unglaublich: Dieser ÖFB-Star spricht 7 Sprachen

Echtes Sprachgenie

Unglaublich: Dieser ÖFB-Star spricht 7 Sprachen

Sprachgenie spricht Deutsch, Englisch, Serbisch, Italienisch, Holländisch, Portugiesisch und Spanisch. 

Fußballer werden in der Öffentlichkeit oftmals als wenig gebildet hingestellt, ein ÖFB-Star ist aber ein echtes Sprachengenie. Marko Arnautovic spricht laut eigenen Angaben gleich sechs Sprachen (Deutsch, Englisch, Serbisch, Italienisch, Holländisch, Portugiesisch) "perfekt", dazu eine siebte (Spanisch) in Grundzügen. 

Marko Arnautović parlierte bei einer Pressekonferenz am Donnerstag auf Fragen internationaler Journalisten sogar auf Italienisch. Unser ÖFB-Stürmerstar präsentierte sich vor dem Duell gegen Italien total selbstbewusst. Seine Zeit bei Inter Mailand, als er als Ersatzspieler unter Trainer José Mourinho 2010 bei Champions-League-Sieg, Meistertitel und Cupgewinn dabei war, möchte er nicht missen. "Italien ist in meinem Herzen", sagte Arnautović vor dem Duell mit seiner ehemaligen Wahlheimat. Das ÖFB-Team sei jung und hungrig. "Das Achtelfinale ist etwas ganz Großes für Österreich. Wir sind aber nicht hierhergekommen, um zu sagen, dass wir unser Ziel erreicht haben, jetzt spielen wir dieses Spiel und fahren auf Urlaub. Alle von uns wollen zusammenbleiben. Wir wollen im Turnier bleiben und weiter Geschichte schreiben."

Arnautovic von Italiens Serie beeindruckt


Ob Arnautović so wie beim 1:0-Sieg über die Ukraine auch gegen die Italiener von Beginn an aufgeboten wird, ist noch nicht endgültig gesichert. Der Respekt vor dem vierfachen Weltmeister ist jedenfalls da. Elf Spiele in Folge haben die Italiener ohne Gegentor gewonnen. "Das hört sich alles brutal an. Wir spielen gegen eine überragende Weltklassemannschaft", sagte Arnautović. "Aber es ist ein Spiel, 90 Minuten, da brauchen wir uns nicht fürchten. Wir haben keine Angst." Möglicherweise könnten es samt Verlängerung sogar 120 Minuten werden - und mehr. Arnautović ist für sein 91. Länderspiel auf jeden Fall bereit.
Einem englischen Journalisten erklärte er die Ausgangslage so: "Wir wollen ein Spiel gewinnen, dafür sind wir da. Sag niemals nie, mein Freund."