Astronaut packt aus: So funktioniert Sex im All

Wie Delfine

Astronaut packt aus: So funktioniert Sex im All

Ulrich Walter verrät, was Delfine damit zu tun haben und warum die Amerikaner dafür zu prüde sind.

Astronauten verbringen Monate im Weltall und müssen in der Schwerelosigkeit auch essen oder duschen. Aber wie funktioniert eigentlich Sex im All? Die Antwort darauf verrät nun der deutsche Astronaut Ulrich Walter im Gespräch mit FOCUS Online. Der Deutsche war 1993 selbst für 10 Tage an Bord des Weltraumshuttles „Columbia“ und ist sich über eine Tatsache sicher: Die Amerikaner sind da etwas prüde. Sie hatten mit hundertprozentiger Sicherheit nie Sex im All.“

Anders sei es mit den russischen Kosmonauten, diese hätten es laut Walter schon in den 80er-Jahren getestet. 1982 reiste Swetlana Sawizkaja für acht Tage auf die Orbitalstation Saljut 7 und besuchte dort zwei Kosmonauten der Langzeitbesatzung. Dabei soll es voll zur Sache gekommen sein, „Nachwuchs ist bei dem Experiment allerdings nicht herausgekommen.“

Der Sex im All ist dabei aber auch nicht so einfach. Damit man die Schwerelosigkeit in den Griff bekommt, kann man sich etwa an einer Stange festhalten, so Walter. Eine weitere Option sei es, so wie Delfine Sex zu haben – nämlich zu dritt. Während zwei den Sex vollziehen, würde die dritte Person die beiden anderen zusammenhalten, damit diese nicht auseinanderdriften.

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