Bankkunden ziehen weitere Milliarden ab

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Bankkunden ziehen weitere Milliarden ab

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Alleine am Donnerstag mehr als 1 Milliarde Euro abgehoben. 

Mit der nahenden Gefahr eines Staatsbankrotts kehren immer mehr griechische Sparer den heimischen Banken ihren Rücken. Drei hochrangige Bankenvertreter sagten Reuters am Freitag, allein am Donnerstag seien von Kunden Einlagen im Umfang von mehr als 1 Milliarde Euro abgehoben worden. Damit hat sich das Tempo weiter beschleunigt.

In 3 Tagen 2 Mrd. Euro
Von Montag bis Mittwoch waren Insidern zufolge insgesamt 2 Mrd. Euro abgezogen worden. Die allein in der laufenden Woche bereits abgeflossenen Kundengelder belaufen sich auf etwa 2,2 Prozent der von griechischen Banken Ende April gehaltenen Einlagen von Privatpersonen und Unternehmen.

"Es gibt keine Schlangen oder Panik, es handelt sich um eine ruhige und schrittweise Phase von Abhebungen", sagte einer der Banker. Dies hänge mit den Sorgen zusammen, ob es noch zu einer Einigung der Regierung in Athen mit Gläubigern kommen wird.
 

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