Das dachte Michelle Obama bei Trumps Amtsantritt wirklich

Ex-First-Lady gibt zu

Das dachte Michelle Obama bei Trumps Amtsantritt wirklich

Obamas verächtlicher Blick bei der Angelobungsfeier ging um die Welt.

Es war eines der Highlights der Angelobung im Jänner. Kurz vor seiner Vereidigung als US-Präsident ist Donald Trump von seinem Vorgänger Barack Obama im Weißen Haus empfangen worden. Obama und seine Frau Michelle empfingen Trump und dessen Frau Melania am Eingang des Präsidenten-Amtssitzes. Anschließend posierten die beiden Ehepaare für ein gemeinsames Foto, bevor sie sich ins Innere begaben.

Für größere Verwirrung sorgte dabei der Gesichtsausdruck von Michelle Obama, als ihr Melania Trump ein Geschenk in die Hand drückte. Nun – vier Monate später – erklärt die ehemalige First Lady, was sie damals wirklich dachte.

Der ganze Tag sei sehr emotional gewesen. Beim Auszug der Familie bzw. beim Verabschieden der Mitarbeiter im Weißen Haus seien sehr viele Tränen geflossen. Als sie die Trumps begrüßte, war sie selbst den Tränen sehr nahe. Diese wollte sie aber unterdrücken, weil  die Leute sonst gedacht hätten, sie würde wegen Trump weinen. Deshalb hätte sie damals etwas ungewöhnlich reagiert.

 




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