Das traurige Schicksal der blinden Hellseherin

Baba Wanga

Das traurige Schicksal der blinden Hellseherin

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Im Alter von nur 13 Jahren erblindete die spätere Hellseherin in Folge einer Verletzung.

Die Bulgarin Baba Wanga starb bereits 1996 im Alter von 85 Jahren.  Wanga, auch "Nostradamus des Balkan" genannt, galt als eine der berühmtesten Seherinnen der Welt und wurde als "lebende Heilige" verehrt. Wanga hat bereits den Tsunami 2004 in Ostasien sowie die Anschläge vom 11. September und den Brexit prophezeit.

Schock-Prophezeiungen

Wie der britische „Mirror“ berichtet, sagt die Bulgarin ein turbulentes Jahr voraus. So soll etwa ein Attentat auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin verübt werden. Der Anschlag wird dabei von einer Person aus dem inneren Zirkel Putins verübt – unklar ist, ob der Präsident diesen auch überlebt.  Auch US-Präsident Donald Trump hat es 2019 nicht besser. Der US-Präsident soll ein Hirntrauma erleiden und taub werden.

Für Europa sagt Wanga eine neue Wirtschaftskrise voraus, die noch einmal schlimmer als die letzte werden soll. Eine Schock-Prophezeiung machte die Bulgarin auch für Asien. Ein Mega-Tsunami soll Tausende Todesopfer fordern.

So wurde sie zur blinden Wahrsagerin

Baba Wanga wurde 1911 als Ewangelia Pandewa Dimitrowa im heutigen Mazedonien geboren. Ihre Familie war sehr arm und zog von Ort zu Ort. Im Alter von nur 13 Jahren wurde die spätere Hellseherin bei einem Wirbelsturm schwer verletzt. Trotz medizinischer Behandlung verlor Ewangelia zunehmend ihr Augenlicht und wurde schließlich völlig blind.

Während des zweiten Weltkrieges begann Ewangelia ihre Prophezeiungen und wurde damit schnell berühmt. Sie zog in die bulgarische Heimat ihres Mannes und wurde fortan als „Hellseherin von Petritsch“ bekannt. Nach der Machtergreifung der Kommunisten wurde die Hellseherin überwacht und stark kontrolliert. Erst Jahrzehnte später wurde sie rehabilitiert und fortan in Bulgarien verehrt. 1996 starb sie schließlich in Sofia.

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