Geheim-Report: ÖSTERREICH auf Suche nach Ufos

Mythos Area51

Geheim-Report: ÖSTERREICH auf Suche nach Ufos

Am 29. Juni wird Geheim-Bericht über „Luftphänomene“ US-Kongress vorgelegt.

Washington. Die Ufo-Auf­regung in den USA erreicht den Siedepunkt: Im großen Pentagon-Report über „Unidentified Aerial Phenomena“ (UAPs), der diesen Monat veröffentlicht wird, gäbe es laut US-Streitkräften und Geheimdiensten zwar keine Beweise für außerirdische Aktivitäten auf der Erde – ABER: Es könne auch nicht ausgeschlossen werden.

Sichtungen von Obama & Jet-Pilotin bestätigt

Indizien. Davor hatten Militärvideos die Menschheit fasziniert: Ufos in der Form von Tic-Tacs sind zu sehen, wie sie unerklärbare, extreme Flugmanöver ausführen. Und selbst Ex-US-Präsident Barack Obama ließ in einer Talkshow aufhorchen, als er sagte: „Ich meine das ernst: Es gibt Aufnahmen von Objekten am Himmel, von denen wir nicht wissen, was sie sind.“

Der Ufo-Report soll am 29. Juni offiziell dem Kongress vorgelegt werden. 120 dokumentierte Vorfälle sollen überprüft worden sein. Flugobjekte, die binnen Sekunden auf mehrfache Schallgeschwindigkeit beschleunigen, extreme Kurven fliegen und ins Wasser ein- und auftauchen.

Noch immer bleibt aber die Frage, ob es Außerirdische tatsächlich gibt, unbeantwortet.

Geheim-Report: ÖSTERREICH auf Suche nach Ufos

Streng bewacht mit Kameras, Soldaten – wer hier reinwill, dem droht Haftstrafe. 

Nevada. Inmitten des ET-Hypes gerät Amerikas sagenumwobenste Militärbasis, die Area51, ins Rampenlicht: Dort in der Wüste Nevadas wird offiziell experimentelle Kriegstechnologie ausprobiert – doch die Spekulationen ranken sich seit Jahrzehnten um vermutete Testreihen mit Ufos und Aliens.

 

Rund um die streng geheime Anlage gibt es die meisten Ufo-Sichtungen in der Welt. Die Staubstraße zur Basis heißt „ET-Autobahn“. Das Areal wird bewacht wie eine Festung, das am nächsten gelegene, erreichbare „Gate“ ist 15 Kilometer von der Anlage entfernt: Dahinter sind Kameras, Soldaten in Pick-ups und Bewegungssensoren zu sehen.

Bewacht. Warnschilder machen klar: Es droht eine Haftstrafe bei der Weiterfahrt, Fotografie und Drohnen-Flüge sind streng verboten.

Auf aufgetauchten Fotos ist dokumentiert, wie Soldaten Eindringlinge mit angelegten Sturmgewehren stoppen.

Mitarbeiter werden mit Boeings eingeflogen

Streng geheim. Mitarbeiter der Basis werden täglich vom McCarran-Airport in Las Vegas eingeflogen. Die insgesamt sechs eingesetzten Boeing-737-Flugzeuge parken in einem auf Karten nicht verzeichneten, mit Zäunen abgeriegelten Terminal. Die Maschinen der Privatfirma „Janet Airlines“ haben keine Markierungen. Soldaten und Militär-Auftragnehmer reisen unter Tarnnamen. Sie dürfen untereinander auch nicht über ihre genauen Aufgaben sprechen.

Neuer Hype. Der Pentagon-Report hat den Alien-Hype rund um die Area51 vergrößert: Souvenir-Läden mit einem Sortiment kurioser Andenken (T-Shirts, Alien-Puppen, X-Files-Poster etc.) werden verstärkt besucht.

Auch wenn es noch weniger Menschen sind als 2019: Damals planten Tausende Ufo-Enthusiasten einen Sturm auf die Militär-Anlage, um die Alien-Geheimnisse zu enttarnen. Das Militär warnte damals, es schieße auf Eindringlinge.

Pentagon-Report hat Hype um Area51 vergrößert

Skepsis. Rund um die Area51 haben Anwohner aber längst ihre eigenen Ansichten: „Man sieht die Ufos in der Nacht, sie fliegen über der Militärbasis herum“, sagt eine Frau zu ÖSTERREICH in einem Souvenir-Laden: „Und wenn man Fotos macht, dann sind plötzlich alle Daten am Handy weg!“

Diesen Ort umgibt etwas Mystisches – man fühlt sich beobachtet …  



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