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Taucher verlor Kind

Höhlen-Drama: Rettung endete fast in Katastrophe

Probleme bei Rettung des elften Kindes: Das Höhlen-Wunder von Thailand wäre fast in einer Tragödie geendet.

Das war knapp. Nach der heldenhaften Rettung der 12 Kinder und ihren Fußball-Trainer aus einer Höhle in Thailand, wird jetzt erst bekannt wie viel Glück beim Einsatz im Spiel war. Tagelang wurde geplant, wie man die Buben da raus bekommen konnte. Der Zugang zur Höhle war überschwemmt. Im trüben Wasser sahen die Taucher beinahe gar nichts, mussten an manchen Stellen klettern und das Wasser glich teilweise eher einem Wildbach. Ein Retter starb sogar beim Versuch die Buben rauszuholen. Es ist ein Wunder, dass alle sicher gerettet werden konnten - immerhin spielte bei dem Einsatz auch eine gehörige Portion Glück dazu, wie jetzt bekannt wurde.

Beinahe zur Tragödie geworden. Der Einsatz wurde beinahe zur Tragödie, als der elfte Bub befreit werden soll, geht er im Höhlenlabyrinth verloren. Bei jedem Burschen waren zwei Taucher beteiligt. Einer ist mit der mit der Atemluftflasche an der Führungsleine voraus geschwommen, hinter ihm der Bursche und dann der zweite Taucher hinterher. Plötzlich ging der elfte Bub am Seil verloren. Der Retter schwamm zurück und tappte im trüben Wasser nach ihm. Er konnte ihn Gott sei Dank erfassen und wieder ans Seil bringen. 

Diashow: Fußball-Team in Höhle eingeschlossen

Fußball-Team in Höhle eingeschlossen

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    Alle "bei guter Gesundheit"

    Die zwölf Buben und ihr Trainer seien "bei guter Gesundheit" und "frohgemut", versicherte er. Dennoch sollten sich die Buben nach der Entlassung aus dem Krankenhaus weiter ausruhen.
     
    Den Buben sei geraten worden, Zeit mit ihren Freunden und ihrer Familie zu verbringen und Journalisten möglichst keine Interviews zu geben. Interviews könnten Symptome von posttraumatischen Belastungsstörungen auslösen, warnte der Minister.
     

    Buben sprechen erstmals

    Dennoch wurde jetzt ein Interview vom Spital veröffentlicht. Darin sprechen die Buben und der Trainer erstmals. Sie dankten zu allererst den Tauchern, die sie gerettet haben, aber auch den Millionen Menschen, die rund um den Globus um ihre Leben mitgezittert hatten.

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