Internationale Hilfe

EU steht Japan bei

eu_europäische_union
© sxc
Die Union kann Tokio mit Material, Geräten und Experten unterstützen.
OE24 auf Google bevorzugen

Die EU will Japan im Kampf gegen die Folgen des Atomunglücks unterstützen. "Wir stehen mit technischer Hilfe bereit, um beim Herunterkühlen des Atommeilers zu helfen", sagte eine Sprecherin der EU-Kommission am Freitag in Brüssel. Dabei gehe es vor allem um mittel- und langfristige Hilfe: Nach ihren Angaben wird es rund ein Jahr dauern, bis der Reaktor komplett heruntergekühlt ist. In dieser langen Periode könnten die EU-Länder mit Material, technischen Geräten und Experten helfen. Bisher gebe es aber noch keine Anfrage der Regierung in Tokio.

Japan: Hier gehts zum Live-Ticker

Japan: Hier gehts zu allen Bildern

Japan: Hier gehts zu allen Videos

Energieminister-Rat am Montag
Am Montag treffen sich in Brüssel die EU-Energieminister zu einem Sondertreffen, um über die Konsequenzen der Katastrophe in Japan für Europa zu beraten. Dabei werde EU-Energiekommissar Günther Oettinger den Ministern vorschlagen, die nationalen Hilfsangebote in Brüssel zentral zu koordinieren, sagte die Sprecherin. Die Minister wollen auch Kriterien für die geplanten Stresstests für alle Atomkraftwerke in der EU festlegen.

Neun Mitgliedsstaaten bisher dabei
Die humanitäre Hilfe der EU für Japan läuft. Noch an diesem Freitag werden 15 Experten in Japan eintreffen. Sie sollen eine Luftbrücke und die zentrale Verteilung der Hilfsgüter koordinieren. Bisher beteiligten sich neun Mitgliedstaaten an der Aktion. Die Länder hätten unter anderem bereits 100.000 Decken, 11.000 Kanister und tausende Feldbetten nach Japan geschickt.

Atom-Angst: So schützt sich Japan


1 / 21

Atom-Angst: So schützt sich Japan

Atom-Angst: So schützt sich JapanNach einer Explosion im AKW in Fukushima ist eine radioaktive Wolke auf dem Weg nach Tokio.

© EPA

Atom-Angst: So schützt sich Japan

Atom-Angst: So schützt sich JapanHunderte Menschen versammeln sich bei "Scan-Zentren".

© AP

Atom-Angst: So schützt sich Japan

Atom-Angst: So schützt sich Japan

© AP

So explodierte der Atom-Reaktor


1 / 5

So explodierte der Atom-Reaktor

Am 11. März bebt in Japan die Erde. Alle Atomkraftwerke in Japans Krisenregion schalten sich zur Sicherheit ab. Auch das Atomkraftwerk Fukushima (es ging 1967 ans Netz und hätte Ende des Monats stillgelegt werden sollen). Dann konmnm

© TZ ÖSTERREICH

So explodierte der Atom-Reaktor

© TZ ÖSTERREICH

So explodierte der Atom-Reaktor

© TZ ÖSTERREICH

Japan trauert um seine Opfer


1 / 6

Japan trauert um seine Opfer

© AP

Japan trauert um seine Opfer

© Reuters

Japan trauert um seine Opfer

© Reuters

So funktioniert der Heli-Einsatz


1 / 6

So funktioniert der Heli-Rettungseinsatz

© EPA

So funktioniert der Heli-Rettungseinsatz

© Reuters

So funktioniert der Heli-Rettungseinsatz

© AP

Das Leid der Kleinsten


1 / 15

Das Leid der Kleinsten

© Reuters

Das Leid der Kleinsten

© AP

Das Leid der Kleinsten

© AP

Japan im Kälte-Würgegriff


1 / 14

Japan im Kälte-Würgegriff

© Reuters

Japan im Kälte-Würgegriff

© Reuters

Japan im Kälte-Würgegriff

© Reuters

Hollywood geschockt: Stars beten für Japan


1 / 8

Longoria, Gaga & Co: Stars beten für Japan

Hollywood zeigt Mitgefühl.

© WireImage.com/Getty

Longoria, Gaga & Co: Stars beten für Japan

Hollywood zeigt Mitgefühl.

© WireImage.com/Getty

Longoria, Gaga & Co: Stars beten für Japan

Hollywood zeigt Mitgefühl.

© WireImage.com/Getty

Panikkäufe in Japan


1 / 16

So zerstört ist Fukushima wirklich

Die Menschen stürmen die SupermärkteLeere Regale in Supermärkten und ausverkaufte Tankstellen:

© oe24

So zerstört ist Fukushima wirklich

Die Menschen stürmen die SupermärkteNach dem Erdbeben in Japan wird die Versorgungssituation in einigen Regionen immer ernster.

© oe24

So zerstört ist Fukushima wirklich

Die Menschen stürmen die SupermärkteZettel mit der Aufschrift "ausverkauft" hängen an den Regalen.

© oe24

Ein Land geht durch die Hölle


1 / 69

Ein Land geht durch die Hölle

© oe24

Ruhe vor dem Sturm

© AP

Die Erde bebt

© EPA

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden