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Student tot

Internet-Firma nach Selbstmord-Pakt geklagt

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Mittels Chat-Dienst haben zwei Chinesen Selbstmord-Pakt geschloßen.

Die Eltern eines 20-jährigen chinesischen Studenten, der im Internet einen Selbstmord-Pakt geschlossen hatte, haben die Internet-Firme Tencent verklagt. Ein Gerichtsvertreter im ostchinesischen Lishui bestätigte am Montag Medienberichte, wonach der Student über den von Tencent betriebenen Chat-Dienst QQ auf den Vorschlag eines 22-Jährigen geantwortet hatte, gemeinsam Selbstmord zu begehen.

Student stirbt
In einem Hotelzimmer versuchten die beiden, sich mit Hilfe eines Kohleofens zu töten - doch während der Anstifter des Pakts rechtzeitig aus dem Zimmer flüchtete, starb der Student an Rauchgasvergiftung. Seine Eltern fordern nun von dem 22-Jährigen und der Internetfirma umgerechnet rund 30.000 Euro Entschädigung. Sie werfen Tencent vor, den Aufruf zum gemeinsamen Selbstmord nicht gelöscht zu haben.

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