Mann quält kleinen Buben mit brennender Zigarette

Streit im Flüchtlingsheim

Mann quält kleinen Buben mit brennender Zigarette

Einem Vierjährigen wurde eine brennende Zigarette im Mund ausgedrückt.

Ein Streit in einer bayrischen Flüchtlingsunterkunft ist am Sonntag vollständig eskaliert. Ein 13-jähriger Bub soll einen 23-Jährigen angepöbelt und attackiert haben. Dieser reagierte äußerst brutal. Zuerst schlug er seinen Widersacher, dann nahm er sich dessen Bruder vor.

Ohne weitere Vorwarnung drückte er seine Zigarette auf der Zunge des erst vierjährigen Buben aus. Das Kleinkind erlitt dabei starke Schmerzen, jedoch keine sichtbaren Verletzungen. Auch sein älterer Bruder kam mit leichten Verletzungen davon. Die Polizei nahm umgehend die Ermittlungen auf, der 23-jährige Täter wurde aber bereits wieder entlassen.

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