Das Außenamt spricht von einer reinen "Vorsichtsmaßnahme".
Aufgrund der nicht einschätzbaren Lage nach den Zwischenfällen im Atomkraftwerk Fukushima wird die österreichische Botschaft in Japan von Tokio nach Osaka verlegt. "Die logistische Unterstützung bleibt aber in gleicher Form aufrecht", sagte Außenamtssprecher Peter Launsky-Tieffenthal am Dienstag gegenüber der APA. Bereits vor einigen Tagen sei in dem dort befindlichen Konsulat ein "zweites Standbein" aufgebaut worden.
Nächste Explosion im havarierten AKW
Jetzt steigt die Strahlung - bis nach TokioNach einer Explosion im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist es am Dienstag zu einem massiven Erhöhung der radioaktiven Strahlung gekommen
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Jetzt steigt die Strahlung - bis nach TokioDie Strahlenbelastung in der Anlage stieg innerhalb von 40 Minuten von 1.941 auf 8.217 Mikrosievert pro Stunde, das 16-fache des gesetzlichen Höchstwerts.
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Jetzt steigt die Strahlung - bis nach TokioAuch in der 100 Kilometer südlich des Atomkraftwerks gelegenen Präfektur Ibaraki wurden erhöhte Strahlenwerte gemessen.
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So explodierte der Atom-Reaktor
Am 11. März bebt in Japan die Erde. Alle Atomkraftwerke in Japans Krisenregion schalten sich zur Sicherheit ab. Auch das Atomkraftwerk Fukushima (es ging 1967 ans Netz und hätte Ende des Monats stillgelegt werden sollen). Dann konmnm
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ÖSTERREICH-Reporter in Japan
Atom-Angst: So schützt sich Japan
Atom-Angst: So schützt sich JapanNach einer Explosion im AKW in Fukushima ist eine radioaktive Wolke auf dem Weg nach Tokio.
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Atom-Angst: So schützt sich JapanHunderte Menschen versammeln sich bei "Scan-Zentren".
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Atom-Angst: So schützt sich Japan
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Die schlimmsten AKW-Unfälle
Zweite Explosion in AKW Fukushima