Brisante Affäre

Pikanter Grund: Orbán-Herausforderer für Drogentest in Wien

Orbán-Herausforderer Péter Magyar soll mit einem pikanten Sexvideo erpresst werden. Auch Drogen sollen auf dem Band zu sehen sein. Jetzt kontert er und war zum Drogentest in Wien. 

Der Wahlkampf in Ungarn geht in die heiße Phase: Am 12. April wird in Ungarn entschieden, wer künftig das Land regiert. Der Herausforderer von Langzeit-Ministerpräsident (seit 2010) Viktor Orbán, Péter Magyar, hat - zumindest den Umfragen nach - gute Chancen. 

Magyar war am Wochenende auch in Wien zugegen - der Grund dafür ist durchaus pikant. Denn: Laut dem Oppositionsführer - er hat mit der Fidesz-Partei von Orbán gebrochen - wird er mit einem Sexvideo erpresst. Daraufhin erstattete er Anzeige und gab zu Protokoll: "Ich werde mich weder erpressen noch bedrohen lassen". 

Für Drogentest in Wien 

In dem Video, das in einer Budapester Wohnung aufgezeichnet wurde, soll - neben körperlicher Intimität - jedenfalls auch Kokain am Wohnzimmertisch zu sehen gewesen sein. 

Um den Gerüchten nun den Garaus zu machen, geht der Politiker in die Offensive. Am Sonntag veröffentlichte er ein Video auf "X", wo er in einem Ärztezentrum am Naschmarkt in Wien eine Haarprobe nehmen lässt. Das Ergebnis will er, sobald es vorliegt, veröffentlichen.

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