Strip

Jobs weg

US-Republikaner stolpern über Sex-Skandal

Mitglieder der konservativen Partei haben sich in einem Strip-Club vergnügt.

Im Sexskandal um die US-Republikaner rollen weitere Köpfe: Das Republikanische Nationalkomitee (RNC) entledigte sich nun auch seines Finanzchefs und dessen Stellvertreters. Vor einigen Wochen war bekannt geworden, dass sich Mitglieder der konservativen Partei in einer Striptease-Bar vergnügt hatten. Die Rechnung über fast 2.000 Dollar (1.569 Euro) wurde vom RNC beglichen.

Kurz darauf beging das Parteigremium den nächsten Fauxpas: In einem Spendenaufruf wurde irrtümlich eine Sex-Hotline als Telefonnummer angegeben. Der RNC-Vorsitzende Michael Steele feuerte daraufhin den Stabschef.



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