Spital erklärte Frau fälschlicherweise für tot

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Spital erklärte Frau fälschlicherweise für tot

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Weil die Namen ähnlich klangen, kam es zur tragischen Verwechslung.

Ein Krankenhaus in der deutschen Stadt Krefeld hat einer Familie fälschlicherweise eine Todesnachricht überbracht. "Wir sind tief betroffen über diese tragische Verwechslung und bedauern zutiefst, dass wir der Familie diese Situation so zugemutet haben", erklärte eine Unternehmenssprecherin der Helios Klinik am Dienstag.

Falsche Todesnachricht

Mitten in der Nacht sei die Tochter einer 78-jährigen Krebspatientin von einer Ärztin angerufen und über den Tod ihrer Mutter unterrichtet worden, hatte zuvor die "Westdeutsche Zeitung" berichtet. Als die 48-Jährige mit ihrem Vater und ihrer Tochter ins Krankenhaus kam, habe sie erfahren, dass die 78-Jährige lebt.

Verwechslung

In besagter Nacht war nach Darstellung der Klinik eine Patientin mit "ähnlich klingendem Nachnamen" im Nachbarzimmer der 78-Jährigen gestorben. Als die zuständige Ärztin die Angehörigen habe verständigen wollen, sei ihr versehentlich ein Blatt aus der Akte der 78-Jährigen bereitgelegt worden.

Spital entschuldigte sich

Der Unternehmenssprecherin zufolge entschuldigte sich die Geschäftsführung der Klinik in einem Schreiben bei der Familie. Es habe auch ein Gespräch mit den Angehörigen und der Patientin gegeben.

 

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