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Tierdrama

177 Hunde aus Notlage gerettet

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Vierbeiner wurden "unter unmenschlichen Bedingungen" gehalten.

Gleich 177 verstörte und halbverhungerte Hunde hat die Polizei von einem Grundstück in Liberty im US-Bundesstaat South Carolina gerettet. Nachbarn hatten den Sheriff auf die Notlage der Tiere auf dem Anwesen aufmerksam gemacht, wie der Sender WYFF am Mittwoch (Ortszeit) auf seiner Website berichtete. Als die Beamten eintrafen, entdeckten sie auf dem Grundstück zahlreiche Hundeleichen.

Die anderen Hunde seien "unter unmenschlichen Bedingungen" gehalten worden. Die 177 Hunde sowie eine Katze und ein Vogel wurden in umliegende Tierheime gebracht. Als Hintergrund der Tierquälerei wurde zunächst ein Scheidungsdrama angenommen.

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