Amazonas-Brände: G-7-Staaten sagten 20 Millionen Dollar an Soforthilfe zu

UNO-Initiative geplant

Amazonas-Brände: G-7-Staaten sagten 20 Millionen Dollar an Soforthilfe zu

In Brasilien wüten derzeit die schwersten Waldbrände seit Jahren.

Biarritz/New York. Im Kampf gegen die verheerenden Brände des Amazonas-Regenwaldes in Südamerika haben die G-7-Staaten eine Soforthilfe von 20 Millionen US-Dollar (rund 17,9 Millionen Euro) zugesagt. Das sagte der chilenische Präsident Sebastian Pinera am Montag in Biarritz an der Seite von Gipfelgastgeber, Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron.
 
In einem zweiten Schritt solle im September bei der UNO-Vollversammlung eine Amazonas-Initiative gestartet werden. Dabei solle es auch um Aufforstung gehen, sagte Macron. Er hatte das Thema Waldbrände kurzfristig auf die Tagesordnung des Treffens der großen Industrienationen (G-7) gesetzt.
 
In Brasilien wüten derzeit die schwersten Waldbrände seit Jahren. Die Zahl der Feuer stieg nach Angaben der brasilianischen Weltraumagentur INPE seit Anfang des Jahres um 83 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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