Unwetter-Tragödie
Ehepaar stirbt im Italien-Regen
Nach heftigen Unwettern sind in Italien zwei Menschen von einem Erdrutsch verschüttet worden und ums Leben gekommen. Die Einsatzkräfte entdeckten am Dienstag die Leichen des Ehepaars in den Trümmern ihres zerstörten Hauses in der Ortschaft Leivi nahe der Hafenstadt Genua, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. In der Region Ligurien um Genua gingen massive Regenfälle nieder.
Regen-Unwetter in Italien
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Auch andere Teile des Landes wie die Toskana, das Piemont, Friaul und die Mittelmeer-Insel Sardinien waren betroffen. In Udine waren mehrere Straßen überschwemmt. In Latisana befürchtete man, dass der Fluss Tagliamento über die Ufer treten könnte. 300 Mitglieder des Zivilschutzes sind im Friaul im Einsatz, berichteten lokale Medien. Auch für die kommenden Tage ist in vielen Regionen kaum mit Entspannung zu rechnen, die Meteorologen sagten weitere Regenfälle voraus. Heftige Unwetter halten Italien schon seit einiger Zeit in Atem, bereits im vergangenen Monat waren mehrere Menschen umgekommen.
Zwei Todesopfer am Dienstag:
In Leivi war das Haus des älteren Ehepaares in der Nacht auf Dienstag von Erdmassen begraben worden. Die Rettungskräfte suchten den gesamten Tag über fieberhaft nach den Vermissten, auch ein Helikopter war im Einsatz. Nach dem Fund der Leichen nahm die Staatsanwaltschaft Ermittlungen auf. Im Piemont starb am Mittwoch ein 70-jähriger Mann, der vor seinem Haus in Crevacuore von Schlammmassen erfasst und verschüttet wurde.
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Trübes Regenwetter an der Adria
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Unwetter-Schäden in Italien
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