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China

Lehrer soll elfjährige Schülerin getötet haben

Grausamer Vorfall in Peking: Ein chinesischer Geschichtslehrer soll während des Unterrichts eine elfjährige Schülerin niedergeschlagen und ihren leblosen Körper aus einem Fenster im vierten Stock der Schule geworfen haben.

Warum der 28-Jährige das Mädchen tötete, sei unklar, berichtete Lokalzeitung am Montag. "Er schlug ihren Kopf gegen immer wieder gegen den Schreibtisch und nachdem sie hinfiel, sprang er auf ihr herum", schrieb die "Peking News".

Dann habe er mit einer Stahlstange auf das Mädchen eingeschlagen. Später habe er den bewegungslosen Körper des Mädchens aufgehoben, vorgeblich um sie in die Krankenstation zu bringen. Stattdessen öffnete er der Zeitung zufolge ein Fenster im vierten Stock der Schule und warf sie hinaus. Der Mann sei festgenommen worden.

Gewalt an Schulen
In chinesischen Schulen war es in den vergangenen Jahren wiederholt zu gewalttätigen Zwischenfällen gekommen. Im Mai hatte ein Mann ein Feuer in einem Kindergarten gelegt. Drei Kinder starben dabei, 14 Menschen wurden verletzt.

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