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Mega-Jackpot

Lottofahrt ins Glück

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50 ÖSTERREICH-Leser versuchten, den Italienern ihren Jackpot zu klauen. Mit dem Bus ging es zum Tippen nach Udine im Friaul.

Es war die irrste Lotto-Tour des Jahres: 50 Gewinner des oe24.at-Lotto-Gewinnspiels versuchten gestern ihr Glück in Italien. Das Protokoll der Reise zum Lotto-Glück.

  • Um 6 Uhr früh fährt vor der ÖSTERREICH-Redaktion am Wiener Karlsplatz ein Blaguss-Bus voll ÖSTERREICH-Leser Richtung Udine ab. Das Ziel ist klar: Den Italo-Jackpot knacken und 136 Millionen Euro einstreifen. Bei 4 Prozent am Sparbuch sind das 340.000 Euro Zinsen pro Monat.
  • Um 12.30 Uhr sind wir endlich in Udine – das Tippen kann beginnen. Bei einer sympathischen Café-Bar Americano am Piazza della Libertà werden die Tipps aufgegeben. Darunter sind auch die Tipps von 100 ÖSTERREICH-Lesern, die keinen Platz im Bus ergattern konnten. Mit in Udine ist Familie Orava aus Gänserndorf. Der Freund von Jana Orava (50) hatte sie und ihre Tochter zur Reise angemeldet – als Überraschung. „Es ist das erste Mal, dass wir etwas gewonnen haben“, erzählt Tochter Sabrina (25).
  • Das Tippen ist etwas anders als in Österreich: Es müssen zumindest zwei Tipps auf einem Schein ausgefüllt werden. Ein Tipp um 50 Cent ist günstig, doch der „Super-Star“ beim SuperEnalotto-Spiel kostet noch mal extra 50 Cent – und vervielfacht bei kleineren Gewinnsummen die Beträge.
  • Unterstützung beim Tippen gab’s von Tenor Deniz Leone (28), dem letzten Schüler von Luciano Pavarotti – er ist extra aus Venedig angereist, um den ÖSTERREICH-Lesern Tipps für das Spielen zu geben und führte auch durch die 100.000 Einwohner-Stadt im Friaul. Pasta essen und Rotwein trinken, Eis schlemmen und shoppen gehen – die ÖSTERREICH-Leser genossen das Dolce Vita in Italien.
  • Um 15.30 Uhr ging es mit dem Blaguss-Bus sicher zurück nach Wien.

In Italien werden wieder einmal jene sechs Zahlen gezogen, die über 136 Millionen Euro entscheiden. Seit 31. Jänner schaffte niemand die sechs Richtigen aus 90 – eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu 622 Millionen – somit 76-mal schwieriger als in Österreich bei 6 aus 45. Die Reise hat sich auf jeden Fall gelohnt. Frank Jankl (42) aus Wien: „Udine ist einfach eine traumhafte italienische Stadt. Es war eine super Reise.“

Schon im Bus wurden die verschiedensten Wünsche und Träume ausgetauscht.

Um 12:30 Uhr erreichten die ÖSTERREICH-Leser Udine. Das Tippen kann beginnen!

Um 6 Uhr in der Früh wartete der Bus vor der ÖSTERREICH-Redaktion in Wien. Die Lottoreise führte die Glücklichen nach Udine(Italien).

Der italienische Kiosk-Besitzer war über den unerwarteten Besucher-Ansturm sehr erfreut, die Lotto-Reisegruppe kaufte fleißig Tippscheine.

Die 19-jährige Natascha träumt von einem Seat Ibiza.

Der Italo-Jackpot würde den glücklichen Gewinner um stolze 136 Millionen Euro reicher machen. Bei 4 Prozent am Sparbuch sind das 340.000 Euro Zinsen pro Monat.

Während manche gemeinsam tippten...

...versuchten andere Lottospieler ihre Tipps für sich zu behalten.

Um 15.30 Uhr ging es mit dem Bus wieder zurück nach Wien.

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