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Weltpolitik

Bono kritisiert gewaltsame Proteste

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Bono kritisiert gewaltsame Proteste gegen G-20-Konferenz. Rockstar traf mit australischem Finanzminister zusammen.

U2-Sänger Bono hat sich kritisch über die gewaltsamen Proteste gegen die G-20-Konferenz in Australien geäußert. "Es ist okay, unsere Positionen deutlich zu machen und rational und emotional zu argumentieren, aber nicht bis zu dem Punkt, die Innenstadt von Melbourne zu zertrümmern", sagte der irische Rockstar am Montag vor Journalisten.

Bono trifft Finanzminister
Bono hielt sich am Wochenende zu einem Konzert seiner Band in Melbourne auf. Am Montag traf er dort mit dem australischen Finanzminister Peter Costello zusammen. Beide sprachen unter anderem über Entwicklungshilfe und den Kampf gegen Korruption, wie Costello erklärte.

Verhaftungen und Verletzungen
Am Samstag hatten etwa 3.000 Kapitalismusgegner und Globalisierungskritiker gegen die G-20-Konferenz demonstriert. Dabei griff ein Teil der Demonstranten Polizisten mit Steinen, Flaschen und Farbbeuteln an. Bei den Zusammenstößen wurden sieben Personen verhaftet und zehn Polizisten verletzt.

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