Leichensäcke, die sich türmen. Iraner, die trotz blutiger Repressalien weiter demonstrieren. Kippt das Regime?
Die Bilder sind erschreckend, die trotz totalem Blackouts aus dem Iran herausgespielt werden können. Im Süden Teherans gehen Leichenschauhäuser bereits über. US-Medien berichten, dass das blutrünstige iranische Regime bereits tausende von Demonstranten getötet habe. Mindestens 10.000 seien festgenommen worden. Und Mullahs und iranische Polizei schwören „blutige Rache“ für getötete Polizisten. Es ist eine blutiger Kampf gegen das Unrechtsregime der Mullahs, das das Land seit 1979 fest im Würgegriff und Wohlstand und Lebensfreude zerstört hat.
"Militär soll sich auf Seite des Volkes schlagen"
„Es wird ein Treffen geben, aber es kann sein, dass wir noch vor dem Treffen sehr stark eingreifen müssen“, sagt Donald Trump angesichts des blutigen Kampfes. „Trump ist der arroganteste Tyrann der Welt und wird gestürzt werden“, kontert der iranische Despot Ayatollah Khamenei. Reza Pahlavi, der Sohn des letzten Schahs Irans, ruft die Armee auf „auf der Seite der Bevölkerung zu stehen, die unser geliebtes Land zurückwollen statt auf der Seite der Mörder unseres Volkes“.
"Mullah-Regime agiert immer brutaler"
„Es ist ein Massaker und ein Verbrechen gegen das eigene iranische Volk im Gang“, warnen Menschenrechtsorganisationen.
Die Lage im Iran ist zwei Wochen nach Ausbruch der Massen-Demonstrationen im Iran an einem Kipppunkt: Iraner, die mit französischen und US-Reportern in Kontakt sind, berichten, dass das Regime seit Samstag noch brutaler agiere. Die Mullahs kämpfen erstmals seit ihrer Machtübernahme 1979 tatsächlich um ihr Überleben.
Auch in der Nacht von Sonntag auf Montag – die Mullahs haben das Internet seit Donnerstag abgedreht, aber durch Starlink Satelliten kommen noch Infos raus – gingen wieder zehntausende Menschen in den Städten auf die Straße.
Das Mullah-Regime – es gilt seit Jahrzehnten auch als Sponsor von weltweitem Terror – erklärte indes, dass sie die „Lage völlig unter Kontrolle“ hätten. Droht die Gefahr eines Bürgerkrieges?
Am Montag verurteilten internationale Staats- und Regierungschefs endlich die iranische Gewalttätigkeit gegen das eigene Volk. Während das US-Militär mögliche Gegen-Schläge prüft.