Krieg in Nahost

Iran lehnt Verhandlungen mit USA ab

Der iranische Sicherheitschef Ali Larijani schließt Verhandlungen mit den USA aus.  

Teheran werde nicht mit Washington verhandeln, erklärte Larijani am Montag auf der Plattform X. Er reagierte damit auf einen Bericht, wonach der Iran versuche, die Verhandlungen wiederzubeleben.

Es sei eine neue umfangreiche Angriffswelle gegen das "iranische Terrorregime im Herzen von Teheran" begonnen worden, teilte das israelische Militär in der Nacht ohne weitere Details mit. Die Entfernung zwischen der israelischen Stadt Tel Aviv und Teheran beträgt Luftlinie rund 1.600 Kilometer. Der am Samstagfrüh in Koordination mit den verbündeten USA gestartete Einsatz der israelischen Luftwaffe gegen den Erzfeind Iran ist nach Armeeangaben der bisher größte in ihrer Geschichte.

Das US-Militär hat in den ersten 24 Stunden seiner Angriffe im Iran nach eigenen Angaben mehr als 1.000 Ziele angegriffen. Dazu gehörten unter anderem das Hauptquartier der Revolutionsgarden, Luftabwehrsysteme, Kriegsschiffe, U-Boote, militärische Kommunikationseinrichtungen, Kommandozentren sowie Stellungen mit ballistischen Raketen. Das teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des Militärs (Centcom) mit.

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