Paukenschlag in der Hardrock-Szenen. Die coolen Maskenrocker von Ghost gönnen sich nach dem Finale der Tournee „Skeletour“ eine Pause auf unbestimmte Zeit. Sänger Thobias Forge "muss körperlich und mental nach Hause kommen!"
„Ich muss körperlich und mental nach Hause kommen.“ Thobias Forge, Mastermind der coolen Maskenrocker von Ghost („Dance Macabre“) zieht jetzt den Stecker. Nachdem er am Montag (23. Februar) im Intuit Dome von Inglewood in Kalifornien das 75. und letzte Konzert der Konzertserie „Skeletour“ zündete, will sich der kultige Schweden-Rocker jetzt eine längere Auszeit gönnen. „Ich bin definitiv an einem Punkt angelangt, an dem ich spüre, dass ich nach Hause muss. Meine Kinder sind 17; sie werden nicht ewig da sein,“ erklärt er im Podcast Full Metal Jackie seine Pause.
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„Meine beiden Kinder warten seit 15 Jahren zu Hause bei meiner Frau, und vielleicht sagt das etwas über mich aus, dass es in all den Jahren nicht der ausschlaggebende Grund war, ,aber jetzt Ich bin an einem Punkt angelangt, an dem es mir der Schwung für Ghost fehlt,“ erklärt Forge, der seit 2025 unter den Pseudonym Papa V Perpetua auftritt, den Rückzug von der Rock-Bühne.
Die Pause für die Familie soll aber bei Gott nicht das Ende von Ghost, die ja 2025 mit ihrem bislang letzten Album Skeletá auch in Österreich auf Platz 1 der Charts stürmten, bedeuten: „Ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich immer noch Ideen habe, immer noch Träume habe, immer noch Dinge habe, von denen ich denke, dass wir sie noch nicht erreicht haben – die Wunschliste existiert definitiv noch – aber das wird zu einem anderen Zeitpunkt geschehen.“