Die Macron-Watsch'n sorgt weiterhin für Wirbel. Eine Expertin erklärt nun, wie schlimm es um die Ehe zwischen Frankreichs Präsident und seiner Frau wirklich steht.
Es ist ein kurzer Moment, gefilmt durch die geöffnete Flugzeugtür – doch er sorgt weltweit für Schlagzeilen: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wurde am Wochenende beim Ausstieg aus seiner Maschine von Ehefrau Brigitte sichtbar mit beiden Händen "abgewatscht".
Während Macron später erklärte, es habe sich lediglich um ein harmloses "Herumblödeln" zwischen ihm und seiner Frau gehandelt, sehen viele Beobachter die Situation anders.
Auch in Frankreich wird diskutiert: Die Tageszeitung Le Parisien fragte provokant: „Ohrfeige oder harmloses Geplänkel?“
Expertin skeptisch
Körpersprache-Expertin Judi James sieht in dem Verhalten des Paares vor laufender Kamera einen klaren Versuch, den Vorfall nachträglich zu beschwichtigen: „Ihre Körpersprache wirkt übertrieben harmonisch, fast wie bei einem frisch verheirateten Paar. Das ist ein deutliches Signal: Es soll gezeigt werden, dass alles in bester Ordnung ist – koste es, was es wolle.“
Beim offiziellen Termin an der Universität für Wissenschaft und Technologie in Hanoi zeigte sich Brigitte Macron auffällig eng an der Seite ihres Mannes, hakte sich demonstrativ bei ihm unter. „Sie übernimmt eine betont unterwürfige Haltung, um seine Führungsrolle zu unterstreichen“, analysiert James. „Das wirkt fast schon überinszeniert.“