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Georgien

Reporterin live vor der Kamera angeschossen

Eine Reporterin wollte live aus dem Kriegsgebiet in Georgien berichten - mit bösen Folgen. Sie wird auf Sendung angeschossen.

Der Krieg in Georgien beherrscht seit Tagen die Schlagzeilen (mehr dazu hier). Tamara Urushadze wollte live vor Ort aus dem Kriegsgebiet berichten, um den Zusehern einen Eindruck aus der umkämpften Stadt Gori zu verschaffen.

Während ihrer Moderation fällt sie plötzlich zu Boden. Ihre Team ist verwirrt, keiner weiß zunächst was los ist, dennoch läuft die kamera weiter. Dann stellt sich heraus: die Reporterin wurde angeschossen. Sie erhält sofort erste Hilfe.

Ihr Kameramann will abbrechen, aber die Frau ist ein Profi. Sie beschreibt wie sie angeschossen wurde, während sie noch verarztet wird und eine Schutzweste angelegt bekommt. Das Video ist ein trauriges Dokument, wie gefährlich es derzeit in Georgien ist.



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