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Wie man spielt

Pokémon Go: So funktioniert das Spiel

Pokémon Go ist in aller Munde. Wer sich mit dem neuen Augmented-Reality-Spiel aber noch nicht genauer befasst hat, kann kaum wissen, um was es dabei eigentlich geht und wie das Ganze funktioniert. Zentrales Merkmal von Pokémon Go ist, dass Nintendo bei dem Spiel die Pokémon-Spielefiguren in die reale Welt bringt. Die reale Umgebung wird also Teil eines virtuellen Spiels. Die Figuren erscheinen auf dem Smartphone statt in virtuellen Umgebungen in der Umgebung des Nutzers und können dort gesammelt, gefangen und trainiert werden. Gemeinsam mit anderen Spielern kann man seine Figuren gegeneinander antreten lassen.

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So funktioniert das Spiel

Nintendo hat Pokemon Go gemeinsam mit den Entwicklern des AR-Spiels Ingress produziert. Der Startschuss erfolgt mit dem Einfangen des eigenen Pokemon-Avatars. Zur Wahl stehen Glumanda, Schiggy oder Bisasam. Hier muss man noch nicht suchen - das kann man überall machen. Den gewählten Charakter schaltet man dann mit einem Trainer zusammen und begibt sich auf Monsterjagd. Sobald man unterwegs ist und die App aktiviert, kann man sich nach Pokémons umschauen. Diese tauchen eigentlich alle paar Meter auf. Spieler können nicht nur neue Pokémons einfangen, sondern auch Items an Poké-Stops sammeln und und so noch mehr Punkte sammeln. Sobald man die kleinen Monster in verschiedenen Arenen trainiert hat, kann man mit ihnen gegen andere Spieler antreten.

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Google Maps Integration sorgt für Übersicht

Besonders cool ist auch, dass sich die Pokémons am Aufenthaltsort des Nutzers orientieren. So findet man Wasser-Pokémons nur in der Nähe von Flüssen oder Seen. Je seltener das gefundene Minimonster ist, umso mehr Punkte sammelt man ein. Poké-Stops sucht man am besten in der Nähe von besonderen Plätzen, wie historischen Gebäuden, bekannten Sehenswürdigkeiten oder Denkmälern. Da die App per GPS auf die Daten von Google Maps zugreift kann der Spieler die Karte, die er auf seinem Smartphone sieht, tatsächlich auch zur Navigation und Orientierung benutzen.

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Fazit

Alles in allem ist das Spiel also selbsterklärend. Nach kurzer Zeit hat man den Dreh raus. Dann muss man aber aufpassen, damit man Pokémon Go nicht vollkommen erliegt. Das Nintendo-Game hat nämlich höchstes Suchtpotenzial.

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