Österreicher bauen iPhone der Superlative

iPhone Table

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Österreicher bauen iPhone der Superlative

Mit dem Projekt "Table.Connect for iPhone"  schießen österreichische Entwickler den Vogel ab, denn noch nie war ein iPhone so groß wie dieses. Noch imponierender als die schiere Größe des "Geräts" ist jedoch die Tatsache, dass es voll funktionsfähig ist.

Und damit sich davon auch jeder überzeugen kann, haben die Tüftler ein beeindruckendes "Beweis-Video"  veröffentlicht:

Multitouch-Unterstützung
Wie auf dem Video zu sehen ist, beeindruckt der erste Prototyp des "iTisch" mit seiner spontanen Reaktion auf Eingabebefehle. In diesem Punkt ist das 58 Zoll große FullHD-Display mit seinem großen - oder besser gesagt kleinen - Vorbild nahezu auf Augenhöhe. Neben dem einfachen Öffnen von diversen Apps werden sogar Multitouch-Befehle perfekt verarbeitet. So wird etwa ein riesiges Foto von Sylvester Stallone durch auseinanderziehen mit zwei Händen ganz einfach noch einmal vergrößert.

iPhone4 oder 3GS
Damit das Ganze funktioniert, muss ein "gejailbreaktes" (entsperrtes) iPhone4 oder 3GS über einen Adapter mit dem "iTisch" verbunden werden. Nach der Installation der passenden App werden auf dem riesigen Display alle am Smartphone gespeicherten Inhalte (Videos, Fotos, Kontakte, etc.) angezeigt und gegebenenfalls wiedergegeben.

Ob und wann der iTisch in Serie gehen wird, steht noch nicht fest. Für echte Apple- bzw. iPhone-Fans wäre das Gerät aber ein absolutes "Must Have". Außerdem würde der iPhone Table die Wohnung mindestens genauso aufwerten, wie das derzeit nur Billard-Tische schaffen.

Fake?
Das Branchen-Magazin Wired glaubt trotz des äußerst realistischen Videos an einen Fake. Laut dem Bericht dürckt der "Vorführer" nämlich auf den Sleep-Button des iPhones und nicht auf das Icon der Table Connect-App. Doch die Schatten, Spiegelungen und Eindrücke des Videos wirken äußerst realistisch. Für einen so aufwendigen Fake wäre ein hoher technischer Aufwand notwendig. Laut den Table-Connect-Entwicklern handelt es sich um keinen "Scherz", mit Informationen in Bezug auf ihre Software wollen sie "zum Schutz vor Nachahmern" aber noch nicht an die Öffentlichkeit gehen. Weshalb die Gerüchteküche noch länger brodeln wird.

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