Apple greift den Platzhirsch Adobe sowie Entwickler von Musik-Anwendungen mit einem Bündel-Abo für seine Kreativ-Apps an.
Das Angebot mit dem Namen Apple Creator Studio wird ab Ende Jänner unter anderem Zugang zum Videoschnitt-Programm Final Cut Pro, der Bildbearbeitungs-App Pixelmator Pro und der Musikaufnahme-Software Logic Pro bieten.
- Peinlicher "GTA 6"-Leak: Dutzende Mitarbeiter gefeuert
- SO will Apple die Siri-KI verbessern
- Erstes Land sperrt Elon Musk-KI "Grok"
Den Preis für das Studio-Bündel setzte Apple auf 12,99 Euro im Monat bzw. 129 Euro im Jahr fest - und damit deutlich unter dem Niveau von Adobe. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Funktionen für Apples kostenlose Büroprogramme wie die Textverarbeitungssoftware Pages.
Mit dem Vorstoß macht Apple einen neuen Anlauf, von der breiten Nutzung der Geräte des Konzerns in der Kreativ-Industrie von iPhones über iPad-Tablets bis hin zu Mac-Computern mit einem größeren Software-Geschäft zu profitieren.