Andi Almquist im B72

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Andi Almquist im B72

Die sonore und tiefe Stimme klingt nach einer mächtigen Menge Alkohol und Zigaretten, zeitgleich aber auch nach einer ungestümen Erotik, wie es nur Altmeister Nick Cave zusammenbringen würde. Dennoch ist der 1972 geborene Schwede Andi Almquist gewissermaßen noch ein Jungspund im Business - und versucht sich durch ausgefeilte Kompositionen und orchestralem, poetischen Sound in die vordere Riege der Klassiker zu schießen.

Schunkelsound par excellence
Bereits mit jungen Jahren experimentierte Almquist mit verschiedensten Instrumenten wie Akkordeon, Gitarre oder auch Klavier. Die Einflüsse eines Nick Caves oder der Pixies sind wahrnehmbar - doch glücklicherweise wirkt nichts kopiert. Das neue Album "Red Room Stories" gleicht einer Zeitreise durch die Untiefen der Melancholie, wie aber auch des stillen Glücks, eins zu sein - mit sich und der Welt. Mit von der Partie ist die äußerst talentierte Violinistin Sara Jefta, die für eine ergreifende Sounduntermalung sorgen wird. Und im übrigen: er kann doch nichts dafür, beinahe eine bessere Stimme zu haben, als der Altmeister himself...

Andi Almquist - live am 28. April im Wiener B72, 21:00
Karten auch unter 01 96 0 96 888, www.oeticket.com

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