21-Jähriger wollte Reh retten und wurde selbst totgefahren

Drama auf A9

21-Jähriger wollte Reh retten und wurde selbst totgefahren

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall ist es am Samstagabend auf der Pyhrnautobahn (A9) bei Vogau (Bezirk Leibnitz) gekommen.

Von Kleinbus erfasst

Ein 21-jähriger Slowene hatte gegen 22.30 Uhr zunächst ein Reh gerammt und seinen Wagen danach am Pannenstreifen abgestellt, um das Tier von der zweiten Fahrspur zu bergen. Dabei wurde er von einem nachkommenden Kleinbus erfasst, berichtete die Polizei am Sonntag.

Der 21-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle. Der Lenker des Kleinbusses, ebenfalls ein Slowene (52), und seine Beifahrer blieben unverletzt.

Zweiter Todes-Crash in der Steiermark

Der zweite Unfall ereignete sich am Sonntag gegen 5.45 Uhr auf der B70, der Packerstraße. Ein 45-Jähriger Weststeirer war von Graz in Richtung Köflach unterwegs, als er kurz vor dem Tunnel Voitsberg eingenickt sein dürfte. Dabei kam er mit dem Wagen auf die andere Straßenseite und krachte frontal in den Pkw eines 57-Jährigen. Dieser erlitt durch den Aufprall tödliche Verletzungen. Der 45-jährige Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen, ein Alkoholtest verlief negativ.


 

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